Ein Dank

Mein Herz, vom Tag so schwer,

erschöpft, es wollte nicht mehr.

Es rann' verbittert gegen Wände,

schüttelte widerwillig der bösen Menschen Hände.

Verschlossen habe ich mich vor Freud und Leid,

es vermoderten Herz und Leib.

Doch in jener kalten Nacht,

hat sie die Wärme zurück in mein Herz gebracht.

Ich sah sie und es ward um mich geschehen,

ich wagte es, auf sie zuzugehen.

Die beste Entscheidung meines Lebens,

sie ist der Quell meines täglichen Herzbebens.

So viel Licht in diesen Tagen,

sie, die Antwort auf all meine Fragen.

Sie war nicht nur ein Funken, vielmehr das ganze Feuer,

vertrieb die bösen Geister, Dämonen, Ungeheuer.

Zeigte mir was es heißt liebend selbst zu sein,

wusch mein dunkle Seele rein.

So hell und strahlend wir nun durch die Welt taumeln,

unsere Seelen in der Welten Schaukel baumeln,

ohne Kummer und Schmerz,

es bedankt sich sehr, mein Herz.

14.9.10 23:08

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