Das Gefecht

Ich stand vor einer Truppe voller wilder Krieger,

doch du machtest aus mir einen wahrhaften Sieger.

Zog zu Felde gegen wie grausamen Horden,

kämpfte für dich als gäbe es kein Morgen.

Du gabst mir die Kraft, die Schlacht zu schlagen,

den Aufmarsch gegen die tösende Streitmacht zu wagen,

warst mein Schild und meine rechte Flanke,

wofür ich dir auf ewig danke.

Du schenktest mir Mut mein Schwert zu fassen,

und nicht von meinem Ziele abzulassen.

Weiter das Banner immer stolz zu hissen,

der Sturm deiner Liebe mich feuertrunken mitgerissen.

Und hier, am Ende aller Zeiten,

blicke ich in die Ferne, in unergründliche Weiten,

erinnere mich an die Fehde, die ich focht,

mein Herz bis heute nur noch mehr für dich gepocht. 

1.9.10 05:13

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